Shutterstock

Seit der jüngsten Ausschreibung von Stellenoptionen im Schuldienst des Landes Sachsen-Anhalt gelten zahlreiche Neuerungen, die zu einer Flexibilisierung des Verfahrens beitragen:  

  • Erstmals gibt es speziell gekennzeichnete Stellen, die bisher schwer besetzbar waren. An diesen Stellen wird künftig, zeitlich begrenzt, eine finanzielle Zulage gezahlt. 
  • Versuchsweise wurden erstmals Stellen ausgebracht, die bei beliebiger Fachkombination einen Hinweis zum vorgesehenen vorrangigen Einsatz enthalten und damit Bewerberinnen und Bewerber mit einer Neigung zum Unterrichten in diesen Fächern ansprechen sollen. 
  • An Grund- und Förderschulen wurde auf konkrete Fachkombinationen bei den Stellen verzichtet. An den weiterführenden Schulen erfolgt grundsätzlich nur die Festlegung eines Faches. Bezügliches des Zweitfaches findet sich hier die Formulierung "beliebig" oder "möglichst". Nur in begründeten Ausnahmefällen wird eine Fachkombination gefordert.  
  • Zur Deckung von Bedarfen im Sekundarschulbereich sind zudem versuchsweise Stellen ausgebracht, die eine Einstellung in der gut besetzbaren Schulform Gymnasium mit einer gleichzeitig unterhälftigen Abordnung an die Sekundarschulen vorsehen. Diese Stellen ermöglichen die Einstellung und Verbeamtung der Bewerber/Bewerberinnen mit dem Lehramt an Gymnasien und decken zumindest vorübergehend dringende Bedarfe.  
  • Zudem enthalten die Einstellungsvoraussetzungen den ausdrücklichen Hinweis, dass eine nachträgliche Verbeamtung nach Versetzung an eine der Laufbahn entsprechende Schulform bei Vorliegen der weiteren beamten- und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen möglich ist. Dies gilt beispielsweise für Gymnasiallehrkräfte, die bisher an Sekundarschulen zum Einsatz kamen.   
  • Der Zugang zu Förderschulen und Grundschulen wurde auch für Diplom-Lehrkräfte geöffnet.  

 

Detaillierte Informationen zu den Bewerbungs-, Auswahl- und Einstellungsverfahren finden Sie hier.  

  • Facebook-Icon
  • YouTube-Icon
  • Twitter-Icon
Logo Sachsen-Anhalt Europawahl

Der Lehrkräftebedarf an den Schulen des Landes Sachsen-Anhalt bis 2030 und die Konsequenzen für die Lehramtsausbildung

Die Bewerbungsstelle Personalgewinnung


Ernst-Kamieth-Straße 2
06112 Halle (Saale)


Sie erreichen uns bis auf Weiteres wie folgt:


Besuchszeiten
Mo  10:00 – 12:00 Uhr
Mi   13:30 – 15:00 Uhr
oder nach Vereinbarung


Telefonsprechzeiten

Dienstag
10:00 – 11:30 Uhr / 13:30 – 15:00 Uhr

Donnerstag
13:30 – 15:00 Uhr

Ansprechpartnerinnen


Frau Stefanie Weidemeier
Referentin
Telefon: +49 345 514 1183


Frau Claudia Müller
Sachbearbeiterin
Telefon: +49 345 514 1506


Frau Linda Matzke
Sachbearbeiterin
Telefon: +49 345 514 1669


E-Mail: LSCHA-Lehrereinstellungen(at)sachsen-anhalt.de
Fax: +49 345 514-2085